Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Diese AGB regeln das kostenpflichtige Abonnement für die Nutzung der SaaS-Plattform BookFlow. Ergänzend gelten die Nutzungsbedingungen der Plattform. Verbraucher im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes und Unternehmer können die Leistung nutzen, soweit technisch angeboten.
Vertragspartner
Vertragspartner ist Rene Kurz, Schulstraße 4, 7572 Deutsch Kaltenbrunn, Österreich, E-Mail: office@rkurz.at.
Leistungsgegenstand
Gegenstand ist die zeitlich befristete, entgeltliche Bereitstellung der cloudbasierten Software „BookFlow“ zur Verwaltung von Leistungen, Verfügbarkeit und Terminbuchungen über eine individuelle Buchungsseite, jeweils nach dem zum Zeitpunkt der Nutzung verfügbaren Funktionsumfang.
Wir entwickeln die Plattform weiter und können Funktionen anpassen, verbessern oder — mit angemessener Ankündigung, soweit zumutbar — einstellen, sofern dadurch der vertraglich wesentliche Leistungskern nicht unzumutbar beeinträchtigt wird.
Es wird keine feste Verfügbarkeit von 100 % zugesichert. Wir bemühen uns um einen störungsarmen Betrieb; geplante Wartungen können zu vorübergehenden Einschränkungen führen.
Vertragsschluss und Laufzeit
Das Abonnement kommt mit erfolgreicher Zahlung über Stripe Checkout zustande. Mit der Bestätigung der Zahlung durch Stripe beginnt das Abonnement gemäß gewählter Abrechnungsperiode (monatlich oder jährlich).
Eine kostenlose Testphase wird nicht angeboten, sofern nicht ausdrücklich anders kommuniziert.
Lässt das Abonnement ungekündigt zu Ende der jeweiligen Abrechnungsperiode weiterlaufen, verlängert es sich jeweils um die gewählte Periode, sofern nicht wirksam gekündigt wurde.
Preise und Zahlung
Die jeweils gültigen Preise ergeben sich aus der Darstellung im Checkout bzw. auf der Website zum Zeitpunkt des Abschlusses. Alle Preise verstehen sich in der ausgewiesenen Währung; etwaige gesetzliche Steuern werden — soweit anwendbar — gesondert ausgewiesen oder eingerechnet, je nach Checkout-Darstellung.
Die Zahlungsabwicklung erfolgt über Stripe. Stripe kann je nach Einstellung verschiedene Zahlungsarten bereitstellen (z. B. Karte, je nach Konfiguration weitere Methoden wie Klarna). Es gelten ergänzend die Bedingungen von Stripe als Zahlungsdienstleister.
Kündigung
Sie können das Abonnement jederzeit mit Wirkung zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündigen, soweit die technische Funktion im Kundenbereich dies vorsieht oder eine Kündigung auf dem dafür kommunizierten Weg erfolgt.
Nach Kündigung endet der Zugang mit Ablauf der bezahlten Periode. Daten können nach Ablauf gemäß den gesetzlichen Aufbewahrungspflichten und unserer Datenschutzerklärung gelöscht oder anonymisiert werden.
Pflichten der Nutzer
Sie nutzen die Plattform nur im Rahmen der geltenden Gesetze und der Nutzungsbedingungen. Sie sind für die von Ihnen eingestellten Inhalte und die Abwicklung gegenüber Ihrer Endkundschaft verantwortlich.
Sperre und außerordentliche Kündigung
Wir können bei schwerwiegenden Verstößen — insbesondere gegen Gesetz, diese AGB oder die Nutzungsbedingungen — den Zugang sperren oder das Vertragsverhältnis außerordentlich kündigen, sofern ein wichtiger Grund vorliegt.
Haftung
Für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit haften wir unbeschränkt. Bei leichter Fahrlässigkeit haften wir nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten); in diesem Fall ist die Haftung auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt.
Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, bei Übernahme einer Garantie oder nach dem Produkthaftungsgesetz, soweit zwingend.
Für Datenverlust haften wir nur, soweit ein solcher Verlust durch angemessene, zumutbare Datensicherungsmaßnahmen Ihrerseits nicht vermeidbar gewesen wäre.
Anwendbares Recht und Gerichte
Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Zwingende verbraucherschutzrechtliche Bestimmungen des Staates, in dem ein Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben unberührt, sofern anwendbar.
Soweit der Verbraucher weder Wohnsitz noch gewöhnlichen Aufenthalt in einem Mitgliedstaat der EU hat, ist für Klagen gegen ihn der Gerichtsstand nach österreichischem Recht am Sitz des Anbieters begründet, soweit zulässig. Unternehmern gegenüber ist der Gerichtsstand am Sitz des Anbieters zulässig, soweit gesetzlich statthaft.
Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.